Mein Verständnis von Tierschutz

 

 

Seit ich denken kann kümmere ich mich um tierische "Notfe(ä)lle". Ob es nun Katzen, Hunde, Kleintiere, und letztlich nun auch Schildkröten sind.

 

Warum das alles? Aus welchen Beweggründen? Woher kommt die Motivation?

 

Ich spreche von „intrinsischer Motivation“, selbstbestimmtem Verhalten.

Das heißt: allein die Tatsache, dass ich helfen kann, gibt mir das Gefühl etwas Gutes zu tun.

 

Gerne hole ich mir dabei auch Rat von Menschen, die viel Erfahrung und Wissen zu den verschiedenen Tierarten mitbringen. Menschen haben eine unterschiedliche Beobachtungsgabe und sehen Dinge aus verschiedenen Perspektiven. Eigene langjährige Erfahrung und Wissen, gepaart mit der Hilfe von kompetenten Personen, verhelfen dem einzelnen Tier zu einem möglichst gutem Leben. An dieser Stelle möchte ich mich bei all diesen Menschen, die mich unterstützten und weiterhin unterstützen auf diesem Weg bedanken.  

 

Das ist die eine Seite des Tierschutzes.

Leider stelle ich in letzter Zeit immer mehr fest, dass nicht jeder das Wort "Tierschutz" so versteht. Mir scheint, als würde teilweise ein erbitterter Kampf um Platz 1 des „besten Tierschützers“ ausbrechen. Doch wem hilft das? Wenn sich Tierschützer gegen Tierschützer gegenseitig ausstechen?

 

Leider nur dem Ego des Menschen…